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Die ultimative Liste der digitalen Marketing-Begriffe

Inhaltsverzeichnis

Digitales Marketing ist komplex - aber mit dieser Liste digitaler Marketing-Begriffe hast du die Grundlagen schnell verinnerlicht.
Du weißt nicht, was ein Funnel ist? Keine Ahnung von SEO und Content? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Blogbeitrag findest du die ultimative Liste digitaler Marketing-Begriffe inklusive Erklärung. So kannst du im Handumdrehen mitreden, wenn es um das Thema Online-Marketing geht.
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Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing, allgemein bekannt als SEM, ist die Überbegriff für alle Aktivitäten, die darauf abzielen, eine Website in den Suchergebnissen von Suchmaschinen (wie Google oder Bing) höher zu ranken.

SEO

SEO bezieht sich auf die Optimierung einer Website für die Suchmaschinen. Das Ziel ist es, in den Suchergebnissen weit oben zu erscheinen, um so mehr Webseitenbesucher anzulocken. Dabei geht es um On-Page-Faktoren wie die richtige Verwendung von Keywords und die Optimierung der Meta-Angaben, aber auch um Off-Page-Faktoren wie Backlinks und Social Media Signale. Eine gute Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, denn sonst könnte eine Website – egal wie gut sie ist – völlig unbemerkt bleiben.

SEA

SEA ist die Abkürzung für Search Engine Advertising und bezeichnet die Art der Werbung, bei der Anzeigen auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen geschaltet werden. Dabei können die Anzeigen auf unterschiedlichen Platzierungen erscheinen, je nachdem, wie viel das Unternehmen für die Werbung bezahlt. Die Zahlung erfolgt meist pro Klick auf die Anzeige (Pay-per-Click, kurz PPC). Insgesamt ist SEA eine sehr effektive Methode, um neue Kunden zu gewinnen und die Sichtbarkeit eines Unternehmens zu steigern. Durch gezielte Ausrichtung kann sichergestellt werden, dass Anzeigen nur von potenziellen Interessenten gesehen werden.

Backlinks

Ein Backlink ist eine Verknüpfung von einer Webseite zu einer anderen. Die Zahl der Backlinks, die auf eine Seite verweisen, ist ein starker Indikator für die Popularität dieser und wirkt sich direkt auf das Ranking in Suchmaschinen aus. Je mehr hochwertige Websites auf eigene Inhalte verlinken, desto besser! Backlinks können natürlich auch selbst generiert werden – zum Beispiel durch Gastbeiträge oder Produktrezensionen.

Bounce Rate

Die Bounce Rate ist eine wichtiger Kennzahl für die Website-Analyse. Dabei handelt es sich um die Anzahl der Besucher, die auf einer Website landen und diese dann sofort wieder verlassen, ohne zu interagieren oder sich weiter zu informieren. Die Ursachen für eine hohe Bounce Rate können vielfältig sein – von einer schlechten Navigation über unglaubwürdige Inhalte bis hin zu einem schlechten User Experience Design. Auch technische Fehler wie lange Ladezeiten oder Browser-Probleme können dazu führen, dass Nutzer die Seite sofort wieder verlassen.

Keywords

Ein Keyword ist ein Wort oder eine Phrase, die von Nutzern in Suchmaschinen (wie Google) verwendet wird, um Informationen über ein bestimmtes Thema zu finden. Die Verwendung der richtigen Keywords kann dabei helfen, Inhalte besser auffindbar und sichtbarer zu machen.

Landing Page

Eine Landing Page ist eine Webseite, auf der ein Besucher „landet“, wenn er über einen Link auf die Seite gelangt. Die Landing Page sollte speziell für diesen Besucher entwickelt werden und ihn möglichst schnell und einfach zum Ziel führen (z.B. zur Konvertierung).

Meta-Tag

Ein Meta-Tag ist ein Wort oder eine Phrase, die in den Code einer Webseite eingebettet ist, um Informationen über das zu beschreibende Dokument bereitzustellen. Die Tags werden vom Browser gelesen, aber nicht angezeigt. In der Regel wird ein Meta-Tag im Kopfteil (Header) einer HTML-Seite platziert. Suchmaschinen verwenden Meta-Tags bei der Indexierung von Webseiten und können sie auch als Suchergebnisse anzeigen.

Off-Page

Off-Page SEO bezieht sich auf alle Aspekte des SEO, die nicht direkt auf der eigenen Webseite stattfinden. Im Gegenteil: Die Off-Page Strategie fokussiert sich darauf, externe Websites zu nutzen, um die Sichtbarkeit und das Ranking der eigenen in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) zu verbessern. Dazu gehören Aktionen wie der Aufbau von Backlinks, das Teilen von Social Media-Posts und das Erstellen von Inhalten für Gastautoren.

On-Page

Die On-Page-Optimierung bezieht sich auf alle Maßnahmen, die direkt auf der Website durchgeführt werden, um die Suche zu verbessern und so die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhöhen. Dazu gehören unter anderem die Optimierung der Meta-Tags, die Optimierung der Title Tags, der Aufbau von Backlinks und vieles mehr.

Page Visits

Page Visits ist die Anzahl der Besuche, die eine Website erhält. Die Zahl der Page Visits kann ein Indikator für die Popularität einer Website sein.

Pay-per-Click (PPC)

Bei Pay-per-Click, auch bekannt als PPC, bezahlen Werbetreibende für jeden Klick auf ihre Anzeigen.

Ranking

„Ranking“ beschreibt die Position oder das Rating einer Webseite in einem Suchmaschinen-Ergebnis. Die Positionierung von Suchergebnissen wird durch Algorithmen bestimmt, die auf dem Inhalt der Seite und anderen Faktoren basieren.

SERP (Suchergebnisse)

SERP steht für „Search Engine Results Page“ und bezeichnet die Seite, auf der die Suchergebnisse einer Suchmaschine angezeigt werden. Die SERP enthält in der Regel zehn organische Suchergebnisse und ist somit die erste Seite, auf der die Nutzer landen, wenn sie nach etwas suchen.

Title-Tag

Ein Title-Tag ist ein HTML-Tag, das den Titel einer Webseite angibt. Der Title-Tag wird von Suchmaschinen verwendet, um die Relevanz einer Seite für einen bestimmten Suchbegriff zu bestimmen.

Social Media Marketing

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Social Media Marketing ist die Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram, um ein Unternehmen oder eine Marke zu fördern. Dabei werden Inhalte geteilt, die für die entsprechende Zielgruppe relevant und interessant sind. Das Teilen von Meinungen und Erfahrungen ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt des Social Media Marketings.

Content Marketing

Content Marketing ist die Erstellung und Verbreitung von Inhalten mit dem Ziel, Kunden zu gewinnen und/oder zu binden. Die Inhalte können dabei unterschiedlicher Art sein – von Blog-Artikeln über Videos bis hin zu Podcasts oder Infografiken. Wichtig ist, dass sie für die Zielgruppe relevant und interessant sind. Denn nur so werden sie auch tatsächlich gelesen, angeschaut oder gehört.

Reichweite

Die Reichweite ist die Anzahl der Menschen, die bestimmte Inhalte sehen. Je höher die Reichweite, desto mehr Menschen können Inhalte sehen und mit ihnen interagieren.

Stroytelling

Storytelling ist die Kunst, Geschichten zu erzählen, um Produkte und Marken zu bewerben. Die besten Geschichten sind emotional ansprechend und werden in einer fesselnden Weise erzählt, sodass der Zuschauer sich mit dem Protagonisten identifizieren kann.

Influencer Marketing

Influencer Marketing ist eine Form des digitalen Marketing, bei der Unternehmen mit Influencern zusammenarbeiten, um ihre Marke, Produkte oder Dienstleistungen bekannter zu machen. Influencer sind Menschen mit einer großen Online-Präsenz, die in der Lage sind, eine entsprechende Anzahl an Menschen zu erreichen und sie für ein bestimmtes Thema oder eine Marke zu begeistern. Die Zusammenarbeit mit Influencern kann dabei helfen, ein Unternehmen schneller und effektiver bekannt zu machen, als es mit herkömmlichen Marketingmaßnahmen möglich wäre.

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist die Verwendung von E-Mails für den Zweck des Marketings oder der Werbung. Mit E-Mail-Marketing können Unternehmen mithilfe von personalisierten oder nicht personalisierten Nachrichten Kunden gewinnen, binden und informieren.

Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing ist ein Modell, bei dem Unternehmen gegen Provision Produkte und Dienstleistungen über externe Publisher bewerben lassen. Die Beziehung zwischen Merchant (Unternehmen) und Affiliate (externer Publisher) wird in der Regel über ein Netzwerk abgewickelt, das die Kontakte zu den Merchants herstellt und die Zahlungsabwicklung vornimmt.

Display Advertising

https://unsplash.com/photos/vll0Bb04XTc
Display Advertising ist eine Form des Online-Marketings, bei der Unternehmen Anzeigen auf Websites und in Apps schalten, um auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Display-Anzeigen werden häufig in Bannerform angezeigt und können Text, Bilder, Videos oder interaktive Elemente enthalten.

Ad Click

Wenn jemand auf eine Anzeige klickt, wird das auch als Ad Click bezeichnet. Das bedeutet, dass die Person Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistung hat und mehr Informationen erhalten möchte. Unternehmen gestalten ihre Anzeigen daher so, dass sie die Aufmerksamkeit der User auf sich ziehen und sie diese folglich anklicken.

Ad Impression

Als Ad Impression wird jede Wiedergabe einer Werbeanzeige in einem sozialen Netzwerk oder auf einer Website bezeichnet. Im Gegensatz zum Ad Click kann es sich bei einer Ad Impression um eine unbeabsichtigte Betrachtung handeln. Diese Kennzahl ist wichtig, um zu bestimmen, wie häufig die Anzeige tatsächlich gesehen und von wem sie gesehen wurde.

Click-Through-Rate (CTR)

Die Click-Through-Rate (CTR) misst das Verhältnis der Klicks auf eine Anzeige zu den Impressionen, die diese Anzeige erzielt hat. CTR ist besonders wertvoll für die Messung der Wirkung von Online-Werbung und hilft Unternehmen dabei, die Effektivität ihrer Kampagnen zu beurteilen.

Cost-per-Action (CPA)

Cost-per-Action, auch bekannt als Cost-per-Acquisition, ist ein Preismodell für Online-Werbung, bei dem der Werbekunde nur dann für die Schaltung einer Anzeige bezahlt, wenn eine bestimmte Aktion des Nutzers erfolgt ist. Diese Aktion kann zum Beispiel ein Kauf, eine Registrierung oder ein Download sein.

Cost-per-Impression (CPI)

Cost-per-Impression (CPM) ist ein Preismodell für Onlinewerbung, bei dem der Anzeigenbetreiber den angezeigten Impressionen entsprechend in Rechnung gestellt wird. Die Abrechnung erfolgt auf Tausend-Impressionen-Basis (englisch: cost per mille, kurz CPM), weshalb dieses Modell auch als Tausenderpreis bekannt ist. CPM gilt als Standardpreismodell für die Abrechnung von Display-Werbung und steht häufig in Konkurrenz zum sogenannten Pay per Click (PPC).

Cost-per-Lead (CPL)

Cost-per-Lead (CPL) ist ein digitales Marketingkennzahl, die angibt, wie viel es kostet, einen potenziellen Kunden zu gewinnen. CPL wird berechnet, indem die Gesamtkosten für eine Kampagne durch die Anzahl der gewonnen neuen Kunden geteilt wird.
Falls du eine kleine Pause vom Lesen benötigst, kannst du dir auch folgendes Videos ansehen und entspannt zuhören:

Weitere Digitales Marketing Begriffe:

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A/B-Test

Ein Test, bei dem zwei oder mehr Versionen einer Website oder eines Online-Angebots gegenübergestellt werden, um herauszufinden, welche Version die besten Ergebnisse liefert.

Brand Awareness

Brand Awareness bezeichnet die Wahrnehmung und das Wiedererkennen einer Marke. Je höher die Brand Awareness, desto mehr Menschen kennen die Marke und verbinden sie mit einem bestimmten Bild oder Produkt. Die Brand Awareness ist also eng mit der Bekanntheit einer Marke verbunden. Eine erfolgreiche Marketing-Kampagne kann dazu führen, dass die Brand Awareness steigt und mehr Menschen die Marke wahrnehmen bzw. sich diese merken.

Call-to-Action

Ein Call-to-Action (CTA) ist eine Aufforderung zum Handeln, die auf einer Webseite oder in einer Werbeanzeige enthalten ist. CTAs sollten klar und präzise sein und den Nutzern genau sagen, was sie tun sollen. Beispiele für CTAs sind: „Klicken Sie hier“, „Melden Sie sich jetzt an“ oder „Jetzt kaufen“.

Clickbait

Clickbait ist ein Begriff, der in der Regel negativ konnotiert wird und sich auf Inhalte bezieht, die nur dazu dienen, Klicks zu generieren. Oftmals sind diese Inhalte übertrieben oder irreführend und bieten dem Leser keinen wirklichen Mehrwert.

Conversion-Rate

Die Conversion-Rate ist ein Kennzahl, die angibt, wie viele Besucher einer Website zu Leads oder Kunden konvertiert werden. Unter Konversionen versteht man dabei bestimmte Zielhandlungen, die von Website-Besuchern erwartet werden, zum Beispiel das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder das Kaufen eines Produkts in deinem Online-Shop.

Cookie

Ein Cookie ist ein kleines Stück Text, das von einer Webseite auf den eigenen Computer gespeichert wird. Cookies werden verwendet, um Benutzer zu erkennen und die Nutzung einer Webseite zu verfolgen.

Customer Journey

Die Customer Journey bezieht sich auf die Reihe von Schritten, die ein Kunde unternimmt, während er ein Produkt oder eine Dienstleistung kauft. Dazu gehören die Suche nach dem Produkt oder der Dienstleistung, das Vergleichen von Optionen, die Entscheidung für einen Kauf und die Nachkauf-Erfahrung. Die Customer Journey kann online oder offline stattfinden.

Customer Relationship Management (CRM)

CRM steht für Customer Relationship Management und bezieht sich auf die Methode, mit der ein Unternehmen seine Kundenbeziehungen pflegt. Die digitale Marketingbranche hat das Konzept des CRM erweitert, um es auch für die Pflege von Beziehungen zu potenziellen Kunden (Prospects) sowie zur Interaktion mit anderen Interessenten am Markt zu verwenden.

Earned Media

In der digitalen Marketing-Welt ist „Earned Media“ die Bezeichnung für alle Artikel, Rezensionen, Erwähnungen und Meinungen über Unternehmen oder Produkte, die von einer zweiten Partei geschrieben wurden – ohne dass das dieses direkt in den Inhalt eingegriffen hätte. Die Wirkung von Earned Media kann stark sein: Eine positive Rezension kann möglicherweise dazu führen, dass Kunden ein Produkt kaufen; eine negative Rezension kann sie abhalten.

Emotionaler Wert

Der emotionale Wert ist die Idee, dass ein Unternehmen oder eine Marke mehr als nur den Nutzen seiner Produkte oder Dienstleistungen bietet. Es geht auch um die Gefühle und Emotionen, die Menschen mit dem Unternehmen oder der Marke verbinden. Beispielsweise könnte eine Marke für Kinder Spielzeug auch einen emotionalen Wert haben, weil sie Kindern Hoffnung gibt oder ihnen beibringt, wie man Freundschaften schließt.

Funnel

Ein Funnel ist im Kontext des digitalen Marketings eine Reihe von Schritten, die ein Kunde oder ein potenzieller Kunde durchläuft, wenn er sich mit einem Unternehmen und seinen Produkten oder Dienstleistungen beschäftigt. Der Begriff „Funnel“ (englisch für „Trichter“) kommt daher, weil die Anzahl der Menschen, die jeden Schritt durchlaufen, in der Regel abnimmt.
Die erste Phase des Funnels ist das Bewusstsein: In dieser Phase wird der Kunde auf das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam gemacht.
Die zweite Phase ist das Interesse: In dieser Phase nimmt der Kunde mehr über das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen wahr und beginnt sich möglicherweise für sie zu interessieren.
Die dritte Phase ist die Handlung: In dieser Phase entscheidet sich der Kunde, ob er das Unternehmen kontaktieren, ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte.

Leads

Leads sind Kontakte, die du durch deine Marketing-Bemühungen gewonnen hast. Dazu gehören zum Beispiel Website-Besucher, die sich für einen Newsletter angemeldet oder ein kostenloses eBook heruntergeladen haben. Sobald ein potenzieller Kunde mit deiner Marke in Berührung gekommen ist und Interesse bekundet hat, ist er ein Lead.

Multi-Channel

Multi-Channel bezieht sich auf die Verwendung von mehreren Kanälen, um mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten. Diese Kanäle können online (z. B. Website, E-Mail) oder offline (z. B. TV, Radio, Print) sein.

Owned Media

Owned Media bezieht sich auf alle Inhalte, die eine Marke selbst produziert und kontrolliert. Dazu gehören zum Beispiel Webseiten, Blogs, Podcasts, E-Mail-Newsletter usw. Die Vorteile von Owned Media sind, dass es relativ preiswert ist, eine hohe Reichweite erzielen und die Marke komplett kontrollieren kann.

Paid Media

Paid Media ist ein Sammelbegriff für alle Maßnahmen, die du durchführst, um auf externen Websites oder Plattformen Werbung für deine Website oder dein Unternehmen zu schalten. Das können Display-Anzeigen, Google Ads oder Facebook Ads sein. Paid Media ist gegenteilig zu Owned Media und Earned Media.

Retargeting

Retargeting ist die gezielte Wiedererreichung von Kunden, die bereits mit deiner Marke in Kontakt gekommen sind, aber noch nicht konvertiert haben. Diese Technik wird häufig auch als Remarketing bezeichnet.

Touchpoints

Touchpoints sind alle Momente, in denen ein Kunde mit deiner Marke in Kontakt kommt. Das können physische Touchpoints sein, zum Beispiel wenn er eines deiner Produkte in der Hand hält oder an einem deiner Schaufenster vorbeigeht. Aber auch digitale Touchpoints gehören dazu, etwa wenn er auf eine Anzeige klickt oder dein Unternehmensprofil besucht.

Traffic

Traffic bezeichnet die Anzahl der Besucher einer Website oder eines Online-Shops. Der Traffic kann natürlich durch Werbung, zum Beispiel durch Google Ads, erhöht werden. Auch organische Suchen in Suchmaschinen wie Google führen zu mehr Traffic auf einer Seite. Ein hoher Traffic ist also nicht unbedingt gleichbedeutend mit hohen Umsätzen oder Conversions.

Web 2.0

Web 2.0 bezieht sich auf die zweite Generation des World Wide Web, das auf interaktiven und gemeinschaftlichen Websites basiert. Das Konzept von Web 2.0 entstand Mitte der 1990er Jahre mit dem Aufkommen des World Wide Web als Öffentlichkeit und verbreitete sich dann ab 2000 mit den ersten Webanwendungen wie Blogs, Wikis und sozialen Netzwerken.

Wenn dir diese digitales Marketing Begriffe noch nicht gereicht haben, findest du hier ein Glossar mit noch mehr relevanten Fachwörtern.

Möchtest du dagegen weitere Grundlagen des digitalen Marketings kennenlernen und genauer in die Aufgaben eines digitalen Marketing Managers einsteigen, kannst du hier weiterlesen.

Häufige Fragen & Antworten

Was ist digitales Marketing?

Digitales Marketing ist die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen über digitale Kanäle.

Welche Arten von digitalem Marketing gibt es?

Die häufigsten Arten von digitalem Marketing sind Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing, Content Marketing und Affiliate Marketing.

Was ist ein digitales Marketing-Ziel?

Ein digitales Marketing-Ziel ist ein Ziel, das du mit Ihrer digitalen Marketing-Strategie erreichen möchtest. Beispiele für digitale Marketingziele sind die Steigerung der Website-Traffic, die Erhöhung der Konversionsrate oder die Generierung mehr Leads.

Nützliche Tipps

  1. SEO: Suchmaschinenoptimierung ist ein wesentlicher Teil des digitalen Marketings. Es beinhaltet die Optimierung Ihrer Website und Inhalte für die Suchmaschinen, um sicherzustellen, dass deine Seite bei den Suchergebnissen weit oben erscheint.
  2. Social Media Marketing: Die Nutzung sozialer Medien wie Facebook, Twitter und LinkedIn, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und sie über dein Unternehmen und deine Produkte oder Dienstleistungen zu informieren.
  3. Content Marketing: Ein wichtiger Teil des digitalen Marketings ist es, hochwertigen Content zu erstellen, der für deine Zielgruppe relevant ist und sie dazu bringt, auf deine Website oder dein Unternehmen aufmerksam zu werden.
  4. Affiliate-Marketing: Die Nutzung von Partnern oder Affiliates, um Produkte oder Dienstleistungen anzubieten. Diese erhalten eine Provision für jeden Käufer, den sie an das Unternehmen vermitteln.
  5. E-Mail-Marketing: Eine direkte Form des Marketings, bei der du E-Mails an deine Kunden oder Interessenten sendest, um sie über Neuigkeiten, Angebote oder andere Informationen zu benachrichtigen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es in der digitalen Marketing-Welt eine ganze Menge an Begriffen gibt, die man kennen sollte. Diese Liste ist jedoch keinesfalls vollständig und es werden immer wieder neue Begriffe hinzukommen. Doch mit den hier aufgeführten digitalen Marketing-Begriffen solltest du schon einmal einen guten Start haben.

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