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So funktioniert der perfekte Digital Marketing Funnel

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Inhaltsverzeichnis

Der perfekte Digital Marketing Funnel - So kommst du zu deinen Kunden
Wenn du dich schon immer gefragt hast, wie erfolgreiche Unternehmen im Internet so viele Kunden gewinnen, dann bist du hier genau richtig! Wir verraten dir nämlich, wie der perfekte Digital Marketing Funnel funktioniert!

Was ist ein Digital Marketing Funnel?

Ein Digital Marketing Funnel (oder auch Online Marketing Funnel) ist ein Konzept, das beschreibt, wie Unternehmen ihre Kunden online von der ersten Interaktion bis zum Kauf gewinnen. Dabei hat jeder Kunde unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen und muss dementsprechend angesprochen werden.
Der Aufbau eines Digital Marketing Funnel beginnt mit der Akquise neuer Kunden, in der Regel durch Werbung und PR. Das führt wiederrum zu Traffic auf der Website. Sobald ein Kunde auf die diese gelangt, beginnt das eigentliche Funnel-Konzept: Er wird durch verschiedene Maßnahmen wie Lead Nurturing, Lead Scoring und E-Mail-Marketing immer weiter bis zum Kauf „geführt“.
Zum besseren Verständnis kannst du dir dieses Video ansehen:

Die verschiedenen Phasen eines Digital Marketing Funnel

Der Digital Marketing Funnel besteht aus fünf Phasen, durch die sich ein potenzieller Kunde bewegt, damit er vom Lead in die Conversion überführt werden kann:

Phase 1: Awarness

https://unsplash.com/photos/2FPjlAyMQTA
In der ersten Phase des Funnels („Awareness“) geht es darum, deine Zielgruppe aufmerksam zu machen und ihr Interesse für dein Produkt oder deine Dienstleistung zu wecken. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Du könnest beispielsweise mit einem Blog Artikel Aufmerksamkeit generieren und so Traffic auf deine Webseite lenken.
Wenn du schnell gute Ideen für Blogartikel suchst, kannst du den KI Textgenerator neuroflash nutzen. Dieser erstellt dir, anhand deiner eigenen Vorgaben und Wünsche verschiedene Vorschläge, die du einfach und bequem für deinen eigenen Blog übernehmen kannst:

Und das beste an der Sache: neuroflash verfügt über eine große Auswahl an kostenlosen Funktionen, zwischen denen du frei wählen kannst. Du kannst dich hier für das Tool registrieren.

Um Aufmerksamkeit zu generieren, kannst du auch Google Ads verwenden und Anzeigen mit dem Ziel, möglichst viele Klicks zu generieren, schalten. In der Awareness-Phase ist es wichtig, dass du dich von der Konkurrenz abhebst und mit einer einzigartigen Botschaft überzeugst.

Weitere Tipps:

1. Identifiziere deine Zielgruppe
Bevor du mit der Erstellung deines Funnels beginnst, musst du zunächst deine Zielgruppe identifizieren. Somit weißt du, an wen du deine Botschaft richten sollst. Nimm dir Zeit, um über die Eigenschaften deiner idealen Kunden nachzudenken, einschließlich des Alters, Standorts, Geschlechts und so weiter. Diese Informationen helfen dir, die richtige Sprache und den richtigen Ton für deine Kommunikation zu wählen.
2. Finde heraus, wo sich deine Zielgruppe aufhält
Nachdem du deine Zielgruppe identifiziert hast, musst du herauszufinden, wo sich diese aufhält. Das gibt dir Auschluss darüber, auf welchen Kanälen du deine Botschaft am besten verbreiten könntest. Hast du die entsprechenden Kanäle identifiziert, kannst du die sozialen Medien und Websites untersuchen, die von deiner Zielgruppe am häufigsten besucht werden.
3. Schaffe mit einem starken Hook Aufmerksamkeit
Einer der Schlüssel zum Erfolg ist es, Aufmerksamkeit zu erregen. Das kann durch die Schaffung eines starken „Hooks“ erreicht werden – etwas, das die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf sich zieht und sie dazu bringt, mehr über dein Unternehmen oder dein Produkt zu erfahren. Einige Beispiele für starke Hooks umfassen Sonderangebote oder Rabatte, exklusive Inhalte oder Gewinnspiele. Überlege dir, was am besten zu deinem Unternehmensimage und -branding passt und erstelle darauf basierend einen starken Hook, der die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf sich zieht.

Phase 2: Interest

Nachdem du in der ersten Phase deines Digital Marketing Funnels Aufmerksamkeit erregt hast, geht es in der zweiten darum, das Interesse deiner Zielgruppe zu wecken. Das kannst du erreichen, indem du ihnen nützliche und relevante Inhalte lieferst, die ihnen helfen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu verstehen. In diesem Schritt ist es wichtig, eine enge Beziehung und Vertrauen zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Das kann durch regelmäßige Kommunikation und den Austausch von Werten und Ideen erreicht werden. Sobald du eine starke Beziehung zu deiner Zielgruppe aufgebaut hast, kannst du sie dazu bringen, sich für den nächsten Schritt im Funnel zu entscheiden.

Weitere Tipps:

1. Finde die richtigen Keywords
Je genauer du weißt, welche Suchbegriffe deine Zielgruppe verwendet, desto leichter ist es, Inhalte zu erstellen, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
2. Erstelle qualitativ hochwertige Inhalte
Informiere deine Leser mit Blogartikeln, Videos oder Podcasts über Themen, die für sie relevant sind. Achte dabei darauf, dass deine Inhalte Mehrwert bieten und den Lesern helfen, ihr Problem zu lösen.
3. Setze auf die richtigen Kanäle
Wähle die Kanäle aus, über die du deine Inhalte am besten verbreitest – sei es Social Media, Google Ads oder ein Newsletter.

Phase 3: Decision

Es ist die Phase, in der du deinen Nutzern helfen musst, eine Entscheidung zu treffen. Wenn sie bisher noch keine Kaufentscheidung getroffen haben, dann solltest du ihnen jetzt die notwendigen Informationen an die Hand geben. Das können zum Beispiel Produktinformationen oder Testimonials sein. Auch Gutscheine und Rabatte können hier hilfreich sein. Allerdings solltest du auch darauf achten, nicht zu viel Information auf einmal bereitstellen – sonst wird es für den Nutzer womöglich zu viel und er gibt auf.

Weitere Tipps:

1. Gib deinen Nutzern genügend Informationen
Biete deinen Nutzern so viele Informationen wie möglich, damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können. Je mehr du ihnen zur Verfügung stellst, desto eher werden sie sich für dein Angebot entscheiden. Allerdings solltest du es nicht übertreiben und damit Interessenten vergraulen.
2. Mache es so einfach wie möglich
Nutzer sind immer auf der Suche nach dem “path of least resistance” – dem Weg, der am wenigsten Aufwand erfordert. Je einfacher du es ihnen machen, sich für dein Angebot zu entscheiden, desto eher werden sie es tun.
3. Kommuniziere klare Erwartungen
Nutzer möchten wissen, was sie erwarten können, wenn sie sich für dein Angebot entscheiden. Stelle also sicher, dass du ihnen genau sagst, was sie erwarten können, damit es keine Überraschungen gibt.

Phase 4: Action

Hier geht es darum, die Kunden zum Handeln zu bewegen. Das kann eine Kaufentscheidung sein, aber auch eine andere Art von Aktion, wie zum Beispiel eine Anfrage oder ein Download. Die entscheidende Frage ist: Wie können wir sicherstellen, dass unsere Kunden die gewünschte Aktion ausführen? Eine Möglichkeit hierfür ist es, einen klaren Aufruf zum Handeln (Call to Action) zu geben. Dieser sollte so gestaltet sein, dass er den Kunden möglichst einfach dazu bringt, die gewünschte Aktion auszuführen. Zudem ist es wichtig, dass der Call to Action an den jeweiligen Touchpoint angepasst ist. So sollte er beispielsweise auf einer Landingpage anders gestaltet sein als in einem Newsletter. Neben dem Call to Action gibt es noch weitere Faktoren, die berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören beispielsweise die Gestaltung der Website und der Landingpages sowie die Wahl der geeigneten Kanäle für die Verbreitung des Calls to Action. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass die Kunden die gewünschte Aktion ausführen.

Weitere Tipps:

1. Setze relevante Anreize
Der Kunde sollte einen Grund haben, die gewünschte Aktion auszuführen. Wenn er keinen sieht, wird er es auch nicht tun. Also überlege dir gut, welche Motivation du ihm bieten kannst. Ein Rabatt ist immer ein guter Anreiz – aber bedenke: Zu hohe Rabatte schaden dem Unternehmen langfristig mehr als sie nutzen.
2. Mache es dem Kunden leicht
Je leichter es diesem fällt, die gewünschte Aktion auszuführen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er es tatsächlich tut. Stelle also sicher, dass der Weg zur Kasse oder zum Anmeldeformular so einfach wie möglich ist und vermeide lange Ladezeiten oder andere technische Hürden.
3. Bleib am Ball
Selbst wenn der Kunde die gewünschte Aktion bereits ausgeführt hat – bleib dran! Denn jetzt beginnt erst der nächste Teil des Funnels – und den solltest du genauso gut planen und umsetzen wie diesen hier.

Phase 5: Loyalty

Die Loyalty-Phase ist die Phase in dem Kunden wiederkommen und weiterempfehlen. Für Unternehmen ist es hier besonders wichtig eine enge Beziehung zu diesen aufzubauen, um sie langfristig an sich binden zu können. Das kann zum Beispiel durch personalisierte Angebote oder Treueprogramme geschehen. Auch ein regelmäßiger Austausch über neue Produkte und Dienstleistungen ist wichtig, um Interesse zu wecken und die Beziehung am Leben zu erhalten.

Weitere Tipps:

1. Sei kreativ
Du musst du deine Kunden dazu bringen, immer wieder zu dir zurückzukehren. Dafür musst du kreativ sein und ständig neue Gründe liefern, warum sie bei dir einkaufen sollen. Dabei kannst du auf verschiedene Werbeaktionen, Rabatte und Sonderangebote zurückgreifen.

Zur Inspiration kannst du dir hier Beispiele für das Marketing der Top-Marken ansehen.

2. Biete exklusive Vorteile
Du solltest deinen Kunden exklusive Vorteile bieten, damit sie bei dir bleiben. Das können zum Beispiel Treueprogramme oder VIP-Kundenkarten sein. Achte darauf, dass du diese Vorteile nicht allzu leicht erreichbar machst, sonst verlieren sie ihren Reiz.
3. Kommuniziere regelmäßig mit deinen Kunden
In der Loyalty-Phase ist es wichtig, dass du regelmäßig mit deinen Kunden kommunizierst. Dabei solltest du sowohl positive als auch negative Rückmeldungen annehmen und offen für Kritik sein. Auf diese Weise kannst du herausfinden, was sie wirklich wollen und entsprechend reagieren.

Warum du mit einem Digital Marketing Funnel arbeiten solltest

Der perfekte Digital Marketing Funnel sollte folgende Vorteile mit sich bringen:
  1. Er generiert mehr Traffic auf deiner Website und sorgt so für mehr Umsatz.
  2. Der Funnel ist ein nützliches Instrument, um Leads zu generieren und potenzielle Kunden zu erreichen.
  3. Mit Hilfe des Funnels können Unternehmen genau analysieren, wo Nutzer im Kaufprozess abspringen und an welcher Stelle Optimierungsbedarf besteht.
  4. Ein gut durchdachter Funnel hilft dir dabei, den Nutzern personalisierte Angebote unterbreiten zu können und so die Conversion-Rate zu erhöhen.

Wie du einen erfolgreichen Digital Marketing Funnel aufbaust

Einen erfolgreichen Digital Marketing Funnel aufzubauen, ist keine leichte Aufgabe. Aber wenn du weißt, wie es geht, kannst du einen wirklich effektiven Funnel erschaffen, der dir hilft, deine Ziele zu erreichen. Zuerst musst du entscheiden, welches Ziel du mit deinem Funnel erreichen möchtest. Willst du mehr Traffic auf deine Website bringen? Willst du mehr Leads generieren? Sobald du weißt, was du erreichen willst, kannst du den richtigen Funnel für dich entwerfen. Zu beachten ist hierbei, dass jeder Funnel anders sein wird, je nachdem welches Ziel man verfolgt. Ein Funnel, der darauf abzielt mehr Traffic auf die Website zu bringen wird anders aussehen als ein Funnel, der darauf abzielt mehr Kunden zu gewinnen.

Wie du Schritt für Schritt deinen eigenen Digital Marketing Funnel aufbauen kannst, erfährst du hier.

Analysiere und verbessere deinen Digital Marketing Funnel

https://unsplash.com/photos/pypeCEaJeZY
Der nächste Schritt bei der Verbesserung deines digitalen Marketing-Funnels ist die Analyse dessen, was funktioniert und was nicht. Dazu musst du bestimmte Kennzahlen verfolgen und analysieren. Zu den wichtigsten Kennzahlen für den digitalen Marketing-Funnel gehören die folgenden:
  1. Die Anzahl der Website-Besucher – Diese ist ein wichtiger Indikator für die Reichweite deiner Website und den Erfolg deiner digitalen Marketing-Strategie.
  2. Die Conversion-Rate – Sie gibt dir Aufschluss darüber, wie viele Website-Besucher in Kunden oder Leads umgewandelt werden.
  3. Die Absprungrate – Diese zeigt dir die Nutzerfreundlichkeit deiner Website. Je geringer die Absprungrate, desto besser.
  4. Die durchschnittliche Zeit auf der Website – Ein wichtiger Indikator für die Engagement-Rate deiner Website-Besucher. Je länger sich Nutzer auf deiner Website aufhalten, desto besser.
  5. Die durchschnittliche Anzahl an Seiten pro Besuch – Ein weiterer wichtiger Indikator für die Engagement-Rate deiner Website-Besucher. Je mehr Seiten pro Besuch angeschaut werden, desto besser.
  6. Die soziale Aktivität – Diese zeigt die Reichweite und den Erfolg deiner sozialen Medien-Strategie an. Je mehr Menschen deine Inhalte teilen und kommentieren, desto besser.
  7. Die Suchergebnisse – Sie sind ein sehr wichtiger Indikator für den Erfolg deiner Suchmaschinenoptimierung (SEO). Je höher ein Unternehmen in den Suchergebnissen rankt, desto mehr Traffic wird es generieren und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Conversions erhält.
Das sind nur einige der wichtigsten Kennzahlen, die Unternehmen bei der Verbesserung deines digitalen Marketing-Funnels verfolgen sollten. Natürlich gibt es noch viele weitere Kennzahlen und Metriken, die du auswerten kannst. Dennoch eignen sich die hier vorgestellten als guter Ausgangspunkt.

Aus dem Digital Marketing Funnel wird ein Wheel

Der klassische Digital Marketing Funnel ist ein großartiges Modell, um die verschiedenen Schritte des Kunden zu veranschaulichen. Aber es hat seine Grenzen. In der heutigen, sich ständig entwickelnden digitalen Welt ist der Kunde nicht mehr an einem linearen Pfad gebunden. Er springt hin und her und nutzt verschiedene Kanäle, um sich zu informieren und zu kaufen. Deshalb muss auch das Modell des Digital Marketing Funnels angepasst werden. Aus dem Funnel wird ein Wheel – ein Kreis, in dem sich der Kunde bewegt und immer wieder neue Impulse bekommt. Es ist ein Kreis, in dem sich die einzelnen Phasen des Kundentyps nahtlos ineinanderreihen. Die vorher klar getrennten Bereiche von „Interessent“ und „Kunde“ verschwimmen somit zu einem großen Ganzen.

Häufige Fragen & Antworten

Was ist ein Digital Marketing Funnel?

Ein Digital Marketing Funnel ist ein Modell, das die verschiedenen Schritte beschreibt, die potenzielle Kunden durchlaufen, wenn sie eine Marke online entdecken und sie kennenlernen.

Wie viele Schritte hat der Digital Marketing Funnel?

Der Digital Marketing Funnel hat sechs Schritte: Aufmerksamkeit, Interesse, Überlegung, Präferenz, Verhandlung und Kauf.

Welche Faktoren beeinflussen den Digital Marketing Funnel?

Die Faktoren, die den Digital Marketing Funnel beeinflussen, sind die Online-Präsenz der Marke, die Qualität der Website und der Inhalt, die Relevanz der Werbung und die soziale Medienpräsenz der Marke.
Der Digital Marketing Funnel ist da, um zu bleiben. Auch wenn er langsam durch das Rad ersetzt wird, ist er immer noch ein wichtiger Bestandteil jeder digitalen Marketingstrategie. Wenn du verstehst, wie er funktioniert und wie man ihn effektiv einsetzt, kannst du sicherstellen, dass deine digitalen Marketingkampagnen ein Erfolg werden.

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